Auf "The Gathering" veröffentlicht der blonde Norweger, der mittlerweile bei Masterplan die Flüstertüte bedient, Schätze vergangener Tage, die nie oder nur als Bonustracks etc. veröffentlicht wurden. Auf diese Weise möchte Jorn dem Wunsch vieler Fans nach "neuem" bzw. mehr Material nachkommen.
Schon der Opener "Something real" ist ein absoluter Melodiegigant und setzt sich im Ohr fest. Die warme, raue Stimme des Nordmanns erinnert an Szenegrößen wie Joe Lynn Turner, Jeff Scott Soto und Konsorten. "Gonna Find The Sun" überzeugt durch virtuose Gitarrenarbeit und treibende Drums. Danach wird es zunächst etwas ruhiger ("Bridges will burn") und langsamer ("Tungur Knivur" oder "One Day We Will Put Out The Sun"), so dass man sich über fehlende Abwechslung wirklich nicht beschweren kann."Sunset Station" sorgt dafür, dass es wieder ordentlich Druck und Dampf nach vorne gibt. "Where The Wind Blows" überzeugt durch einen grandiosen Chorus und gute Melodien.
"The Gathering" bietet tatsächlich musikalische Schätze aus einer Schatztruhe, die viel zu lange geschlossen war. Freunde von "Brazen Abbot", "Impellitteri" oder "Mother's Army" dürften auch an "Jorn" Gefallen finden.
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