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Jupiter Jones - Jupiter Jones

VÖ: 26. Februar 2011   •   Label:  Columbia Berlin/ Sony Music

Nicht nur, dass sich die vier jungen Männer aus dem Saarland nach der Hauptfigur der "Drei ???", nur halt in der englischen Version, benannt haben, es gibt doch auch Anknüpfungen an den Metalbereich, denn Songs wie "Wir sind schließlich nicht METALLICA" oder "Die Nacht, als SLAYER in Uedelhoven spielten" sprechen da eine ganz eigene Sprache.
Nichtsdestotrotz: JUPITER JONES, bestehend aus Nicholas Müller (Gesang, Gitarre), Andreas Becker (Bass), Sascha Eigner (Gitarre), Marco Hontheim (Schlagzeug), sind spätestens seit ihrem letzten Album "Holiday in Catatonia" mit dem herausragendem Song "Nordpol/ Südpol (featering Jana Pallaske) eine feste Geheimgröße in der deutschsprachigen Alternativemusikszene jenseits der Hamburger Schule. Und das Schöne dabei ist, dass sich JUPITER JONES nicht um irgendwelche Schubladen kümmern: Punk? Rock? Pop? Alternative? Gar Mainsream? Wen interessiert das schon, geht es doch schließlich um Musik mit Herzblut, getreu dem Motto: "Love your heart and never follow!"
Seit dem Auftritt bei Inas Nacht mit dem Song "Still" einem größerem Publikum bekannt, konnte man auf das neue Album mehr als gespannt sein. Und tatsächlich ist dieses Album, das selbstbewusst den Namen JUPITER JONES als Titel trägt, ein musikalisches Kleinod, und dazu auch noch mit anspruchsvollen Texten über Liebe, Verlust, Sehnsucht oder Selbstzweifeln. Als Produzent verantwortlich zeichnet sich Wolfgang Stach, der bereits mit SUCH A SURCH oder BOSSE gearbeitet hat. Abgemischt wurde das Opus von Michael Ilbert (BEATSTEAKS, TOCOTRONIC).
Das Ergebnis: handgemachter, raubeiniger, harter, aber eben auch emotionaler Rock mit Herz und hymnenhaften Melodien und zuweilen unter die Haut gehenden Basslines (vgl. bei "Vater"). Hervorragend auch in diesem Zusammenhang die Hommage an unsere Bundeshauptstadt Berlin, eine ruhigere Nummer im Singer-Songwriter Gewand, wirklich ein Highlight! Gänsehaut garantiert. (Ebenso wie bei "Still"). Zudem führen JUPITER JONES den Beweis, dass der Synthesizer eben auch im Rock seine Berechtigung hat, was trotz KETTCAR oder MATTHEW GOOD in Vergessenheit zu geraten zu sein schien.
Fazit: Kraftvoller, mutspendender, bisweilen auch emotionaler AlternativeRock, der im deutschsprachigen Raum etwas ganz Besonderes ist! Daher: Kauft dieses Album!



On Tour 2011

•17.03.2011 in Hamburg
•18.03.2011 in Hannover
•20.03.2011 in Berlin
•24.03.2011 in Osnabrück
•25.03.2011 in Bochum
•26.03.2011 in Bremen
•31.03.2011 in Düsseldorf
•01.04.2011 in SAARBRÜCKEN
•02.04.2011 in Koblenz
•07.04.2011 in Frankfurt
•08.04.2011 in München
•09.04.2011 in Stuttgart

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