KANI haben es mit „Don’t Steal My Boots“ geschafft, derartiges Gefühl zu provozieren. Schon allein deswegen hätte die Platte „Rockabeast“ eine Lobrede verdient. Die restlichen Songs im Heavy Sound, Rock ‘n‘ Roll-, Blues- und Punk-Gemisch sind zwar allesamt nett anzuhören, haben mich aber nicht derart stark beeindruck wie zuvor genannter Titel. Auffällig ist die Affinität zu Motorhead, sowohl im Gesang als auch im rollenden Rhythmus. Daher war ich beim Blick ins Infosheet nicht weiter verwundert, dass Kani ihre Musik in Richtung Motorhead, Nashville Pussy und Dead Kennedys positioniert sehen.
Alles in allem machen die Italiener dreckigen und anrüchigen Rock ‘n‘ Roll, dessen Verruchtheit sich auch inhaltlich in Songs wie „To Sexy For My Pants“ oder „Dead Soul Cowboy“ widerspiegelt. Kani und "Rockabeast" rocken, also rockt mit!
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