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Khoma - A final storm

VÖ: 12. Februar 2011   •   Label:  Selective Notes/ Razzia/ Family Tree Music AB

Nach einer gemeinsamen Zeit am hiesigen College begannen Jan Jämte (Gesang), Johannes Persson (Gitarre) und Fredrik Kihlberg (Gesang Klavier) gemeinsam Musik zu machen, ohne dabei allerdings andere Engagements wie CULT OF LUNA oder THE PERISHERS aus den Augen zu verlieren. Mit "A final storm" ist nun ihr drittes Opus erschienen, das dem experimentellen alternativen Postrock zuzuordnen ist. Charakteristisch ist beim ersten Hören die Stimme, die in ihrer Klangfarbe doch sehr an das Leiden des Thom Yorke von RADIOHEAD gemahnt. Musikalisch befinden sich KHOMA eindeutig in der Tradition von Bands wie MUSE oder RADIOHEAD. Die Single "Osiris" erschien mir wie eine durchaus gelungene Mischung aus SMASHING PUMPKINS' "Bodies" und dem elektronisch experimentellen Stil von KLEZ.E. Doch findet hier nicht einfach ein Abklatsch vermeintlich Vorbilder statt, denn KHOMA brillieren durch kraftvollen, gitarrenlastigen Rock, durch herausragende, mitreißende Refrainmelodien, (z.B. der titelgebende Track "A final storm"), durch experimentelles Songwriting und eine düstere, schwermütige Melancholie (A PERFECT CIRCLE und THE CURE lassen grüßen), die einen immer wieder in ihren Bann zieht und zuweilen Gänsehautfeeling aufkommen lässt.

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