Alben von Morbid Angel wie "Altars of Madness" und "Blessed are the sick" sind wahre Meisterwerke des satanischen Death Metal, King setzen ihre Interpretation dieses Stils recht gut um. So reihen sich rasende Blast-Attacken an blasphemische Mid-Tempo-Passagen und Kreischgesang wechselt mit Death-Growls. Hervorzuheben ist, das im Gegensatz zu z.B. norwegischen Bands der Bassound sehr schon herauszuhören ist. Dementsprechend dicht präsentiert sich das Gesamtbild des King-Sound. Songnamen wie "Kill posers like fuc...Christians" sind natürlich unterste Katagorie und führen zu Abstrichen in der B-Note. Insgesamt ist das Album für o.g. Genre und Fans von Morbid Angel sicherlich ein Hinhörer wert, es hebt sich allerdings wenig von der Vielzahl der Veröffentlichungen ab. Immer noch besser als die unzähligen Old-School-Death-Metal-Kapellen, die derzeit wieder zu Massen veröffentlichen. Die 2 Bonustracks am Ende sind wohl von Demos und halten weder vom Sound noch musikalisch mit, der Song "Emperor of Darkness" sollte als Maßstab für das Alum herangezogen werden.
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