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Kryptos –Afterburner

VÖ: 24. Juli 2019   •   Label:  AFM
Schon der titelgebende Opener, der vorab als Video veröffentlicht worden war, stellte klar, dass die Inder auch auf Album Nr. 5 melodösen Power-Thrash mit tiefen Wurzeln im traditionellen Metal bieten werden. Und so kommt es auch. „Cold Blood“ ist eine musikalische Schnittmenge aus Bands wie ANVIL, EVIL INVADERS, THIN LIZZY, IRON MAIDEN oder JUDAS PRIEST. Wäre da nicht der bellende Gesang von Frontmann Nolan Lewis, würde die Truppe musikalisch sicherlich auch als britische Metalband durchgehen. Man höre sich nur mal „Dead of Night“ mit seinen Riffs und Gitarrenspielereien an. Doch auch dem Groove der Songs kann man sich nur schwer entziehen: „Red Dawn“. Hochgeschwindigkeit wird man auf „Afterburner“ vergeblich suchen, denn abgesehen vom Titeltrack bewegen sich die Jungs vornehmlich im gemäßigten Tempo. Das stört aber nicht, denn die Jungs präsentieren einen Stil, der heutzutage kaum Vergleiche im Metal Mainstream zu fürchten braucht – im metallischen Untergrund sieht das sicherlich anders aus.
„Afterburner“ wird seinem Namen vollkommen gerecht und macht den Fans ordentlich Feuer unterm Hintern. KRYPTOS überzeugen mit ihrem fünften Longplayer auf ganzer Linie.



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