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Lana Lane - Red Planet Boulevard

VÖ: 13. Dezember 2007   •   Label:  Frontiers

Die Fachwelt einigt sich bei der Sängerin musikalisch auf eine Schnittmenge aus Prog-Metal und symphonischem Hardrock, ich selber würde der Frau von Tastenmann Erik Norlander eher bescheinigen, traditionellen Hardrock im Sinen von Bands wie Ten oder auch härteren Rainbow oder so zu machen. Die Gitarren sind zum Teil leider etwas schwach auf der Brust, so dass die eigentlich druckvollen Kompositionen auf "Red Planet Boulevard" auf dem Weg aus den Boxen zum Teil etwas an Kraft einbüßen.
Gibt es Highlights auf dem Album? Für mich nicht wirklich. Dafür gibt es aber auch keine nennenswerten Aussetzer. Alles in allem ist Lane ein solides, bodenständiges, etwas melancholisches Hardrock Album gelungen, das durchaus hörenswert ist, mich aber nicht durch berauschende Neuigkeiten aus den Pantoffeln haut.
Für Fans der Dame dürfte auch dieses Werk wieder ein Genuß sein. Ich finde die Scheibe in Ordnung, hätte aber auch ohne sie nicht das Gefühl, etwas in meinem Leben zu vermissen.

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