Die Amis haben inzwischen eine gute Balance zwischen chaotischen Grind Passagen und langsameren verdammt mächtigen Parts gefunden, die streckenweise an BOLT THROWER erinnern. Aber egal wie die Band zu Werke geht, es ist immer höllisch intensiv und die Authentizität ist zu jeder Sekunde da. Das größte Plus im Gegensatz zum Vorgänger ist aber, dass „Sängerin“ Grace Perry variabler geworden ist. Sie beherrscht es sowohl Gift und Galle spucken, als auch die langsamen Parts durch tiefe Growls zu unterstützen. Freunde zeitloser, kompromissloser Klänge sollte sich dieses Album auf jeden Fall auf den Einkaufszettel schreiben.
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