Nachdem man sich in dem recht netten Intro „Cassiopeia“ von den Gesangkünsten des Sängers überzeugen durfte, wird man sofort in den zweiten Song geleitet, der garantiert für gute Laune sorgt, jedoch mit „Violent Things“ einen sehr unpassenden Namen trägt.
Weiter geht’s über ähnliche gute Laune Songs zu „ Girl Next Door“ in welchem der Sänger anfangs mit ein paar hohen Tönen zu viel um sich schmeißt, so dass es schon fast Mitleid erregend ist. Auch die Gitarren lassen langsam daran Zweifeln ob man sich von den weiter folgenden Songs noch mehr erhoffen kann ausser dem bis dato meist gleichen Spielstyl. In „ Dont forget to write“ gehen die fünf Jungs dann von ihrem anfänglichen gute Laune Hype runter und bringen uns ihre Ballade „Dont forget to write“. Ganz okay, jedoch zu eintönig. Sowieso hört man in „Under the Silver of Machines“ viele gute Melodien die Lust auf mehr machen. Jedoch ist es Last Winter nicht gelungen diese mehr auszubauen und somit eine CD zu schaffen die über das Produkt für die Masse hinaus geht . Mit „ Chasing Lights“ glimmt einem anfangs nach einem guten Riff ein Hoffnungsfunke auf das dieser Song doch mehr hergibt als der Rest. Doch auch hier wird einem jede Hoffnung nach wenigen Sekunden genommen. Das selbe mit den letzten beiden Tracks des Albums. Schade, da wie man in „ Vela to Norma“ hören kann, die Jungs doch mehr aus ihren Songs machen könnten. Auf jeden Fall ist diese LP eine CD für die Masse und es werden sicher viele Kids ihren Spaß an „Under the Silver of Machines“ haben. Wenn man jedoch auf der Suche nach etwas neuem ist, ist man bei Last Winters neuen Platte falsch.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren