Die Jungs aus Kenosha, Wisconsin mischen Thrash der alten Schule mit Parts, die stark an Pantera erinnern. Das klingt auch ganz solide. Was die Songs runterzieht, sind die oft auf poppig getrimmten Refrains, bei denen die Stimme dann auch wesentlich braver klingt. Was wohl als Hitpotential gedacht war, nimmt den Songs zu oft den Druck und ist zu vorhersehbar. ´Black Rivers Flow´ hat für ein Thrash Album einfach zu wenig Biss. Alte Recken wie Onslaugt und neue Bands wie Suicidal Angels thrashen momentan wesentlich überzeugender. Wer auf der Suche nach einem Thrash Album ist, das er mit seiner Schwiegermutter hören kann, wird bei ´ Black Rivers Flow´ fündig.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren