Aber nun erst mal zum wichtigsten: obwohl nur zwei Bandmitglieder genannt sind haben wir es Gott sei Dank nicht mit einem Drumcomputer auf diesem Dreher zu tun. Man hat als Gast Sinner und Voodoo Circle Schlagzeuger Markus Kullmann organisiert, der für einen guten Punch sorgt. Die Sound des Albums erinnert mich an die späten 80er und frühen 90er Jahre. Das passt ganz gut zum melodischen Hard Rock, der mich allerdings nicht unbedingt an Queensryche erinnert. Dokken trifft es da eher, genauso wie an frühe Bon Jovi Alben, oder ganz alte Vengeance Platten. Auch wenn es mal etwas „progressiver“ wird (wie bei „Fleshburn“) kann man keine neuen Maßstäbe setzen. Da ich aber nicht denke, dass das das Ziel von Lazarus Dream ist, kann ich Genre Fans empfehlen hier mal ein Ohr zu riskieren. Das treibende „Desert Mind“ und das stampfende „Hotel Overload“ können mit Ohrwurm Refrains punkten und sorgen für den Wunsch nach mehr. Als Anspieltipps nenne ich nun einfach mal das schnelle „Steam“ und das sehr melodische „Wings Of an Eagle“, welches unten verlinkt ist.
#LazarusDream #PrideAndJoyMusic
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