Der Band gelingt dabei der Spagat, aus verschiedensten Musikstilen ein harmonisches Ganzes zu kreieren, dass nicht zu abgedreht und überambitioniert kling. Einflüsse aus Death Metal, Progressive, Postrock oder Gothic fügen sich auf dem Album in natürlicher Weise zusammen. Sängerin Raquel Walker verfügt über eine glasklare und variable Stimme, die die Songs zwischen melodischem Gesäusel und brutaleren Shouts perfekt inszeniert. Ich werde sicher noch einige Durchläufe brauchen, um das Album in Gänze zu entdecken, aber für den Anfang gibt’s schon mal dicke 12 Punkte.
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