Es handelt sich bei "Los Angeles" nämlich um das "Tribut" des "Vision Divine" Sängers "Michele Luppi", der hiermit seinen großen Big Hair Rock Idolen Tribut zohllen möchte.
"Luppis" Stimme klingt auf diesem Album wesentlich voller, wärmer und kratziger als bei "Vision Divine" und passt somit sehr gut zum angestrebten Still - ohnehin klingen die Songs sehr amerikanisch, was ja wohl auch beabsichtig war. Allerdings merkt man auch, dass es ein Tribut an die Großen der Szene sein soll und so bietet das Album kaum neue Idee oder frische Songs. Im Großen und Ganzen plätschern die weichspüligen Hardrock Titel durch die Boxen und man kann die Scheibe gut beim Wischen oder Wäscheaufhängen hören, den Adrenalinstoß eines perfekten Hardrock Albums vermag diese Scheibe aber nicht auszulösen. Unterm Strich bleibt also ein musikalisch perfektes, rockiges Album, das keine großen Akzente zu setzen vermag. Reinhören ist angesagt und dann solltet ihr entscheiden, ob ihr das Geld für das Album investieren möchtet oder doch lieber auf z.B. das neue "Hanoi Rocks" Album wartet.
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