Vor allem vermisse ich wirklich mitreißende Ohrwürmer, auch wenn hier oder da ganz nette Melodien auftauchen. Meist ist die Musik von Lumsk sehr ruhig und getragen und eignet sich daher hervorragend zum Entspannen. Bei den Texten hat man sich der lyrischen Vorlage des norwegischen Schriftstellers Knut Hamsun bedient. Sängerin Stine Mari Langstrand weiß mit ihrer schönen hellen Stimme durchaus zu überzeugen. Dumm nur, dass die Platte über große Strecken einfach langweilt. Zu selten wird eine Prise Rock in den Sound eingeflochten. Am besten gelingt dies noch bei „Höstnat“, in dem durch Deep Purple mäßige Keyboards schon fast Retro-Feeling aufkommt. Insgesamt recht nett, es passiert mir persönlich nur einfach zu wenig.
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