"Jeremy Wagner" dürfte dem ein oder anderen Todesblei-Fanatiker ein Begriff sein, sorgte er doch jahrelang mit "Broken Hope" für kompromisslose Brutalität. "Lupara" klingt vielleicht einen Tick moderner, knüpft aber im Grunde dort an, wo "Broken Hope" ihr Schaffen beendet habe: drückende Riffs und abgrundtiefe Grunzer - wer allerdings auf Hochgeschwindigkeit spekuliert, der wird hier enttäuscht werden. Lediglich "Blood Of The Uncut" tritt wirklich aufs Gaspedal.
Ein Leckerbissen für alle Oldschool Death Metaller - mir ist die Scheibe etwas zu eintönig - und so wird auch hier an die "Broken Hope" TRaditionen angeknüpft.
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