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Mad Max – Interceptor

VÖ: 24. Oktober 2013   •   Label:  Steamhammer/Spv

Ähnlich wie seinerzeit Murray Smith einen handelsüblichen Ford Falcon zum legendären Interceptor hochrüstete, haben MAD MAX ihren Sound auf „Interceptor“ ordentlich getunt und stellenweise richtig harte Riffwände aufgebaut (z.B. „Revolution“). Aber „Interceptor“ bietet nicht nur harte Rockriffs, sondern auch eingängige Melodien, wie etwa „Save Me“ oder „Rock All Your Life“ eindrucksvoll beweisen. Den Spagat zwischen massenverträglichem Hard Rock und metallischen Riffs haben seinerzeit bereits Bands wie DOKKEN gemacht und mit „Streets of Tokyo“ zeigen MAD MAX, dass sie auch nach 30 Jahren gelenkig genug für derartige Bravourstücke sind. Mit „Turn It Down“ gibt es zudem den obligatorischen THE SWEET Coversong und „Show No Mercy“ ist die neue Interpretation des gleichnamigen Songs vom „Night of Passion“ Album – nur deutlich gitarrenlastiger ausgelegt.

„Interceptor“ klingt als hätten Breforth & Co vorm Songwriting nochmal eben in die Starkstromsteckdose gegriffen, um sich einen Extraschub Power zu besorgen. Das Ergebnis kann sich hören lassen und MAD MAX zeigen all denen, die sie bereits als alternde Balladenrocker abgeschrieben hatten die kalte Schulte. Anstatt sich um Trends und anderer Leute Meinungen zu kümmern tun MAD MAX lieber das was sie am besten können: hart rocken!

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