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Majestica - Above the sky

VÖ: 06. Juni 2019   •   Label:  Nuclear Blast
Wer gedacht hat, dass die Melodic Power Metal Zeiten vorbei sind, weil ja eigentlich schon jedes Genre-typische Riff, jede "Tri tra trallala"-Melodie schon 1000-fach gespielt wurde, der hat sich getäuscht! Majestica hauen mit Wucht in die Kerben von Bands wie Stratovarius oder Sonata Arctica.
Dabei sind bei vielen der 10 Songs solch eindeutige Parallelen zu hören, dass ich zwar nicht von Abklatsch, aber zumindest doch von "neuen Interpretationen" sprechen würde. Normalerweise würde ich jetzt auf einzelne Songs eingehen, was aber hier garnicht nötig ist, da wirklich alle Klischees des Melodic Power Metal bedient werden. Seien es die highspeed doublebass-parts mit den dazugehörigen Gitarren-Riffs, die Keyboard-Melodien mit Klavier/Chembalo-Sounds, der typisch hohe Gesang, die Gesangsmelodien und vieles mehr. An der Qualität gibt es nichts auszusetzen. Die Jungs verstehen ihr Handwerk und wenn Uli Kusch für das Drum-Recording hinter der Schießbude sitzt, ist auch an dieser Position alles in trockenen Tüchern. Denn das hat er viele Jahre bei Helloween unter Beweis gestellt. Also Freunde des gepflegten traditionellen Happy Metal, die Scheibe ist Pflicht! Zwar gibt es nix wirklich Neues, auch keine bösen Überraschungen, sondern einfach nur Spass. Als "Newcomer" können Majestica nun wirklich nicht bezeichnet werden, auch wenn "Above the sky" das Debutalbum ist. Als Appetizer gibt es zum Titelsong " Above The Sky" das offizielle Video auf Youtube.
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