Während der Death Metal in den USA richtig groß wurde, haute man 1991 mit "The Ten Commandments" ein erstes Album raus. Leider schaffte es die Band nie ganz in die 1. Liga, konnte aber mit Alben wie "Eternal" durchaus gefallen. Wieso ich die Band in den 2000ern aus den Augen verloren habe, weiß ich ehrlich gesagt selbst nicht.
Das neue Studioalbum kling auf jeden Fall nach MALEVOLENT CREATION pur, auch wenn bis auf Bandleader Phil Fasciana eine komplett neue Besetzung am Start ist. Die auffälligste Veränderung: Lee Wollenschlaeger ersetzt den verstorbenen Sänger Bret Hoffman. Und der macht seine Sache durchaus gut. Sein brutales Röhren passt hervorragend zu den Death Metal-Attacken, die immer mal in Richtung Thrash-Riffing schielen. "The 13th Beast" läuft von vorne bis hinten gut rein, kann aber nach wie vor nicht zu den ganz Großen des Genres aufschließen. Deicide oder Obituary haben mit ihren letzten Outputs meiner Meinung nach deutlich stärkeres neues Material am Start.
Trotzdem freut es mich, dass MALEVOLENT CREATION immer noch bzw. wieder am Start sind und durchaus mal ein Reinhören verdient haben.
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