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Martin Briley - It Comes In Waves

VÖ: 24. Oktober 2006   •   Label:  MTM

Der Opener „It Comes In Waves“ ist eine schwache Schnulze, die nicht gerade Lust auf mehr macht, doch es lohnt sich weiter zu skippen, da „Church Of Disney“ zumindest etwas rockiger ist und mit einer recht ordentlichen Melodie aufwarten kann. Während „Big Sun“, „I don’t Think…“ und „Me and My…“ ganz gute Poprocker sind, wird es mit „The Message“ und „In the Dim light…“ total langweilig. Von dieser Stimmung erholt sich die Scheibe bis zum Ende nicht mehr, obwohl Songs wie „Pray For Rain“ oder „Fake Horizon“ wieder etwas besser sind. Insgesamt eine sehr ruhige Scheibe mit viel Schnulzpotential und wenig Zeit zum rocken. Mich spricht die Scheibe nicht an, da sie zu uninspiriert und unemotional wirkt.

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