Immer eine Ecke Vorsprung vor der Gefahr, ins Banale, Ausgelutschte abzurutschen; Vergleiche mit Dimmu würden kräftig hinken - wenn mir der penetrante, computermäßige Doublebass-Sound nicht so aufs Ei ginge, könnte sich das Ding bei mir locker zum Dauerbrenner entwickeln! Und - man höre und staune - das ganze entspringt nicht etwa irgendwelchen Theaterschminkegebleichten Norwegerhirnen, sondern stammt ganz solide aus dem schönen Norden unserer Republik. Da sage man noch, daheim sei nix los in Sachen Metal. Einzig und allein die Tatsache, dass die Jungs auf den kindischen Einfall gekommen sind, englische und deutsche Texte (dazu noch falsch!!!) in griechischen Lettern zu setzen, wirft ein etwas schäbiges Licht auf ihr Niveau. Aber es scheint ihnen selbst peinlich gewesen zu sein - drum hat man den Mist spiegelverkehrt abgedruckt.
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