Das Album umfasst 15 Songs, die mal mehr oder weniger kurzweilig zwischen Deathgrind typischen Blastbeats und Midtempo Riffs mäandern und allesamt mit Growls und Pig Squeals von Frontmann Goatleeb Udder unterlegt sind. Meine persönlichen Anspieltipps sind "Shadows And Crust" und "Wolf Expander". Ein wirkliches Schmankerl ist der letzte Song auf dem Album, das MANOWAR-Cover "Wheels of Fire“. Musikalisch gesehen bieten MILIKING THE GOATMACHINE zwar wie gewohnt ansprechenden Deathgrind. Wirklich innovativ sind die Ziegenböcke auf „Goatgrind“ dabei aber nicht und man hofft, dass vielleicht das nächste Album einmal wirklich etwas Neues bietet. Insgesamt bleibt also ein gemischter Eindruck übrig. All hail to the Goat! Oder so ähnlich.
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