Zum einen scheint die Verköstigung in der Leipziger Mensa große Lust auf Gemetzel zu machen, zum anderen würden die Riffs ohnehin jede Grünpflanze abmähen - und sei sie noch so schamhaft oder sinnlich.
In den 5 Songs des Debüts wird Wert auf Abwechslung gelegt. Mal wird gekreischt, mal gegrunzt. Hier wird das Gaspedal bis auf den Aspalt durchgetreten, dort die Handbremse bis unters Dach gezogen, so dass der Motor (sprich die Gitarren) wütend aufheult.
"Im am the Grave" entpuppt sich als eine Mischung aus technischem und nackenmuskelaktivierendem Death Metal. Die Zutaten stimmen also. Wie so häufig bei Death Metal Produktionen fehlt mir allerdings auch hier etwas der Wiedererkennungswert der Songs - was macht diese Songs unverkennbar zu Mimosis Songs? Na ja, daran können die Leipziger ja noch arbeiten, dann dürfte die nächste Scheibe eine echter Hammer werden.
Wer sich jetzt schon mal eine ordentliche Prise Death Metal genehmigen möchte, der kann sich auf http://www.myspace.com/mimosisauswalhalla schon mal einen Vorgeschmack holen und dann für nur 6Euro Besitzer der Scheibe werden, indem er/sie das Kontaktformular auf http://www.mimosis.info ausfüllt.
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