Relativ, wohlgemerkt, denn was MINSK die meiste Zeit auffahren, ist ein dermaßen technisch komplexes Brett, dass mehrere Durchgänge nötig sind, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was die Musiker machen. Dabei bewegen sich alle Beteiligten auf hohem Niveau und garantieren, dass kein Song zu einer reinen Lärmorgie verkommt. So bleibt am Ende die Gewissheit, dass „With Echoes in the Movement of Stone“ ein Album von Musikern für Musiker und einen kleinen Kreis beinharter Freaks bleibt. Aber die werden mit der Scheibe bestens bedient.
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