Die 11 Songs werden dominiert von Phil McCormack sonoren Stimme, allerdings hat man mit Dingen wie dem Saxophone in "Tomorrows and Forevers" auch mal ungewöhnliche Pfade beschritten - eine Tatsache, die des Einen Freud und des Anderen Leid sein dürfte. Insgesamt wird sich aber nach gewohntem und bewährtem Rezept durch die 11 Songs gerockt und die Jungs orientieren sich nicht an zeitgenössichem Schnick Schnack, sondern ziehen ihr Ding durch: Southern Rock aus dem Lehrbuch!
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