´Deathrider´ klingt viel glatter und biederer als ´Dirty Pounding Gasoline´. Die Tracks haben zum Großteil keine Energie und sind zudem oft zu lang gehalten, was der Langeweile zusätzlich Vorschub gibt. Viele Tracks starten mit guten Riffs, verlieren dann aber an Fahrt. Diese nimmt das verunglückte ´10 Feet Under Ground´ gar nicht erst auf. Mit ´The Howling´ sticht ein Song heraus, der wirklich überzeugen kann. Insgesamt eine zahnlose Platte für Mainstreamohren. Schade eigentlich bei dem Potential der Musiker.
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