Track Zwei "Above the weak" führt den Stil des Openers gnadenlos fort. Hier und da schimmern gute Soli und diverse Passagen durch, die einen jeden Death Metaller zum mitbangen animieren dürften. Der letzte Song "Cross after cross" hat wunderbare Melodien der Leadgitarre. Schließlich kommt durch kühle Blastbeats und diversen Keif-Gesang sogar noch ein wenig Black Metal-Feeling auf, was den Song noch mehr aufwertet. Sehr schöne Melodien, Blastbeats, geniales Songwriting, eine super Produktion, ein cooles Logo und ein fähiger und vor allem abwechslungsreicher Sänger, der sowohl tief growlen, als auch schön fies keifen kann.
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