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Neverland - Ophidia

VÖ: 26. März 2010   •   Label:  AFM

Donnernder Regen jenseits der Scheibe und die andächtigen Töne eines Songs wie "Will of God", das einfühlsame Gitarren, Flöten und verschiedene Sänger kombiniert.
Doch das Zweitwerk der internationalen Truppe hat durchaus genug Kraft, um die dunklen Wolken zu vertreiben, denn man hat tatsächlich einen unheimlich druckvollen, fast angsteinflössend grollenden Sound zustande bekommen. Die Gitarren knurren wie wilde Kettenhunde und die Bass Drum pocht wie fernes Schlachtgetümmel. Kein Wunder, dass solch illustre Szenegrößen wie Jon Oliva oder ex-Tad Morose Shouter Urban Breed nicht zögerten und ihren Gastbeitrag leisteten.
"Ophidia" ist ein gefundenes Fressen für Freunde des kraftvollen und doch melodiösen Metals. Wir finden Elemente von Nevermore ebenso wie von Tad Morose oder Storyteller und Fates Warning. Die Band schafft es zum Glück episches mit metalischem zu verschmelzen, ohne einseitig oder langweilig zu klingen. Interessant auch, dass man es schafft eine etwas schwermütige Note in die Songs einzubauen, so dass die Musik an Tiefe gewinnt.
Neverland ist bei Weitem weniger langweilig als der etwas einfallslose Bandname vermuten ließe. Auf jeden Fall antesten und wirken lassen!

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