Schon das Opening-Riff zu "Mantra Reverse" zeigt, dass wir es hier mit gutem, altem Oldschool Death Metal skandinavischer Prägung zu tun haben. Allerdings klingt der Gitarrensound nicht zwanghaft nach Stockholmer und schon gar nicht nach Göteborger Schule, sondern man fühl sich fast eher an die Briten von Benediction & Co erinnert.
Nominon schreiben Songs nach bewährtem Strickmuster und verweben Brutalität mit Geschindigkeit und mittelschnellem Hochdruck, so dass die Boxen permanent unter Dampf stehen. Man nehme nur "Kevorkian Exit": der Songs tötet durch ein aufreibendes Brutaloriff im Midtempo, wird aber durch permanente Doublebass und zeitweise Uptempo-Beats aufgelockert.
Nominion liefern hier eine richtig hörenswerte, hervorragend produzierte Death Metal Scheibe alter Schule ab. Keine Spur von modernen Experimenten oder seltsamen Shouts oder so einem Quatsch: hier wird fachmännisch demoliert und der Hammer kreist nach alter Väter Sitte!
Cool!
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