Nach einem ziemlich heftigen Einstand mit „Sinner’s Dream“ und „So Close“ (bei dem ich mich immer noch frage was zum Teufel der Schlagzeuger da eigentlich macht und warum das so seltsam groovt und so gut klingt!) kommt ein acht Minuten Hammer der ganz besonderen Art. Zu Beginn mit Gothic-balladesken, kehligen Schlüpferbeschwörungsgesang, später dann schneidend-Black Metallischem Gekrächze und wieder zurück, zieht gerade der dritte Track „One Entire Shield Of Pain“ sämtliche Register! Spannungsbögen gibt es nicht nur im Film meine Herren! Nach dem ersten Durchlauf wusste ich ehrlich gesagt überhaupt nicht was ich mit der CD anfangen sollte. Besinderst umgehauen hat sie mich jedenfalls nicht. Nach einigen weiteren Durchgängen jedoch erkannte ich dass man sich auf die Musik von Oceans Of Sadness auch erstmal einlassen muss. Wer simples „ich hack’ dir mit Blastspeed die Rübe weg“ Gebolze erwartet, oder sich nur berieseln lassen will der wird es mit dieser Band etwas schwer haben. Mittlerweile finde ich die Platte ziemlich geil. Hier soll mal einer ´ne Schublade für erfinden! „MelodicBlackDeathGothMetal“ oder was?
GEIL! So ganz traurig ist dann aber doch nicht alles…man möge nach dem letzten Lied noch ein wenig dranbleiben für eine ziemlich windige hidden message….
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