Im Gegensatz zu vielen Metalcorekapellen setzen die Briten aber eher auf Industrialeinflüsse. Dieses Gemisch hat es in sich, die Tracks wirken aggressiv, dabei aber auch düster und verstörend. Die Rhythmusfraktion macht ordentlich Druck, insbesondere der Bass pumpt verzerrt und gut hörbar eine Basis für die Tracks. Mir gefällt die Scheibe bis auf ´A Sun That Never Sets´ richtig gut, aber gerade bei dem mit fast 8 Minuten längsten Tack geht die Sonne von OCTOBER FILE unter. Der Song ist musikalisch mau und die cleanen Vocals überzeugen nicht. Unterm Strich aber ein überzeugendes Album.
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