Odin's Court aus Baltimore bieten progressiven Metal und veröffentlichen mit diesem Werk bereits ihr fünftes Album. Darauf höre ich Einflüsse von bekannten Bands des Genres wie Dream Theater (klar!), älteren Rush aber auch unbekannteren Bands wie Cairo, Tiles oder Magellan. Wir haben es hier mit einem Konzept Album zu tun, welches sich in irgendeinem Sinne um das Leben an sich, das Universum und Alles (?!?!) dreht. Die Songs sind dementsprechend in drei Kapitel aufgeteilt: Universe, Life und Everything. Zu hören gibt es melodischen Metal mit teils komplexen Aufbauten und einigen Instrumentals. Die angenehme Stimme von Sänger Dimitrius Lafavors erinnert an die von dem 2011 verstorbenen Cairo Vocalisten Brett Douglas. Ist die Story des Konzepts auch noch so übertrieben und merkwürdig, klingen die "Drums" auch verdammt nach Computer bzw. programmiert: diese Scheibe kann ich Anhängern des melodischen progressiven Metal/Rock empfehlen. Es ist zwar noch Luft nach oben offen, die Elemente passen aber gut zusammen. Im Infozettel zur CD standen noch Einflüssen wie Devin Townsend, Pink Floyd, Porcupine Tree, Iron Maiden und sogar HIM und Queen. Die habe ich nicht gehört. Prog Fans können sich beim aktuellen Video "...But What's The Question?" ein entsprechendes Bild zum Album machen.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren