Ergänzt wird das Gemisch durch mitpfeifbare Gitarrenmelodien, die auch auf älteren Edge Of Sanity Platten stehen könnten. Gelungen. Auch das Folgende Twilight Tyrants (ich weiß nicht, ob der Song von den Kollegen Hübner und Zwingelberg handelt – passen würde der Titel) besticht durch genannte Einflüsse und hat einen gelungenen ruhigen Mittelpart zumindest bis das Solo beginnt – das tut dem Song nicht gut. Auch in der Folge vermiesen die mit Hall überfrachteten Gitarrensoli die Songs. Wenn dann auch noch Parts auftauchen, die nach impovisierten Jazz klingen, ist es mit der doomigen Stimmung ganz vorbei. Ich finde es ja prinzipiell richtig, auch mal was anders zu machen, aber hier leidet die Atmosphäre doch deutlich. Eine durchwachsene Scheibe.
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