Der ganz große Wurf ist der Band um Mastermind Kostas Panagiotou nicht gelungen. Der Funeral Doom ist solide, auf lange Sicht geht der Band aber etwas die Kreativitätspuste aus. Platten dieses Genres leben davon, eine melancholische Stimmung zu erzeugen, was auch streckenweise gelingt. Leider reißen sie das Geschaffene dann selber wieder ein. Der Zweite Teil von ´The Storm´ klingt zu progressiv und ist ein Stimmungstöter. Die Mucker haben das gar nicht nötig, zeigen sie doch auch sonst, dass sie die Instrumente beherrschen. Wenn es ein solches Experiment gibt, dann bitte als eigenen Song am Anfang oder Ende des Albums. Das Album ist sicherlich nicht schlecht, PANTHEIST schaffen es aber nicht wie My Dying Bride oder Daylight Dies, das Trommelfell mit einer Gänsehaut zu überziehen.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren