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Path Of Possession - The End Of The Hour

VÖ: 31. Oktober 2007   •   Label:  Metal Blade

Eine seiner möglichen Antworten könnte sein: Wieso, bei P.O.P. kann ich mal meine Vorliebe für Melodien ausleben. Und ganz unrecht hat er damit dann auch nicht, denn P.O.P. sind ersten wesentlich langsamer als Corpse und dementsprechend auch irgendwie melodiöser. Man legt wesentlich mehr Wert auf druckvolle Midetempo Riffs, die Songs sind abwechslunsgreich und doch leicht verständlich gehalten und Fisher grunzt in bester Florida Death Metal Tradition, so dass fast Erinnerungen an Massacres "From beyond" wach werden, auch wenn die produktionstechnisch noch fettere Riffs produziert haben. Die 11 Songs des Albums sind druchweg hörenswert und 100% Death Metal und ich finde es sehr angenehm, dass man nicht versucht permanent die Schallmauer zu durchbrechen sondern viel mehr den guten alten Riffvorschlaghammer nimmt und die Mauer von Hand niederreißt.

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