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PERSEPHONE - Letters to a stranger

VÖ: 25. Oktober 2007   •   Label:  CURZWEYL / rough trade
25. Oktober 2007

Von Streichinstrumenten immer seicht begleitet ( 2 Lieder ohne, dafür mit Schlagzeug und E Instrumenten ) setzt Sie sich melancholisch aber kraftvoll in Szene, um durch die verschiedenen Briefe und Herbst-Stimmungen zu führen. Sonjas Stimme ist dabei allerdings die meiste Zeit so dominierend, dass man die anderen, sicherlich auch hervorragenden Musiker der Gruppe kaum hört, meist eben nur den mal mehr mal weniger pathetischen Gesangspart. Auch wenn ich die Stimme eigentlich sehr mag, ein bisserl mehr mit den anderen zusammen könnts schon sein.
Die vorliegende CD des demnach quasi Solo-Gesangsprojektes der österreichischen Sängerin, die sich neben den klassischen Beiträgen u.a. auch als Chansonette versucht, wird übrigens in einer sehr sinnlich gestalteten ( Sonja gemalt und Berge auf der Rückseite ) Schmuck-Pappbox vertrieben, in der jeder einzelne Liedtext auf einzelne, kleine Briefbögen gedruckt ist. Zwar wegen der allerfeinsten Künstler-Schön-Schreibschrift nur schwer lesbar, aber eine geile Idee !


Eins noch, an alle die bisher versucht haben den Bandnamen englisch auszusprechen: Einfach nicht mehr machen, ist doch ein griechischer Name und klingt auch viel passender als irgendwas mit Telefon!


www.persephone-home.de

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