Deine Freundin ist ohne dein Wissen nach Wien geflogen? Dein Chef geht dir mal wieder tierisch auf die Senkel? Und dann springt auch noch das Auto nicht an? Dann hilft nur noch das Debutalbum „An Act Of Atrocity“ von PHOBIATIC, das einem mit hundertprozentiger Sicherheit in brutaler aggressiver anti-aggressiver Manier die negativen Gedanken aus dem Kopf fegt. Denn die Jungs von PHOBIATIC haben sich der Brachialität der technisch anspruchsvollen Spielart des Death Metal verschrieben und erfreuen uns nun nach der 2009 veröffentlichen EP „Spreading The Plague“ mit elf brettharten schädelspaltenden Songs, die im Besonderen auch die Fans von ORIGIN, NILE, MORBID ANGEL oder BENEATH THE MASSACRE in ihren Bann ziehen sollten. Denn die Jungs beweisen auf „An Act Of Atrocity“, dass auch der Death Metal aus deutschen Landen in der Championsleague mitspielen kann: Der Longplayer strotzt nämlich nur so vor Kraft, Energie und Brutalität, ohne langweilig oder eintönig zu klingen. Das liegt unter anderem daran, dass PHOBIATIC auf zahlreiche Erfahrungen zurückgreifen können: Robert Nowak malträtierte seine Gitarre schon bei UNCHALLENGED HATE oder FAKE IDYLL, Kai Bracht hämmerte auf den Drums bei ASPHIXATION und I-DESPISE, Michael Stifft bearbeitete den Bass bei INFECDEAD und UNCHALLENGED HATE und Christian Markwald strapazierte seine Stimmbänder bei DIAROE. Kurz: Wer also technisch anspruchsvollen, aggressiv brutalen und abwechslungsreich ehrlichen Death Metal zu seinen Favorites zählt, der sollte auf diese CD nicht verzichten.
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