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Savatage - Poets And Madmen

VÖ: 11. Dezember 2011   •   Label:  Ear Music/Edel
„Poets And Madmen“ markierte in verschiedener Hinsicht einen Einschnitt im Werdegang der Band: zum einen markierte es die Rückkehr Jon Olivas ans Mikrofon und das Ausscheiden Zak Stevens, der ursprünglich für das Album vorgesehen war. Auch Al Pitrelli verließ die Band Richtung Megadeth, steuerte jedoch noch einige Gitarrenarbeiten bei. Aber auch musikalisch unterscheidet sich das Album von den Vorgängern. Für mich stellt das epische, düstere, progressive und doch mit einer ordentlichen Portion Härte ausgestattete Werk den Höhepunkt im bisherigen Schaffen der Band dar. Songs wie „There In The Silence“, „Commissar“, I seek Power“ oder das epische „Morphine Child“ sind ein Ohrenschmaus und erzählen zudem eine schaurige Geschichte, die das Konzeptalbum nochmals aufwertet.

Dieses fantastische Werk gehört in jede Sammlung. Und ich würde auch diese Version, die abermals zwei Bonustracks enthält, auch kaufen, obwohl ich das Album natürlich bereits auf CD und Doppel Picture LP im Schrank stehen habe.

„Poets And Madmen“ beendete (vorläufig?) die Karriere einer der größten Bands ihres Genres und Savatage haben ihre Fußabdrücke unübersehbar im Sand der Metallandschaft hinterlassen.

„While the night still offers amnesty
And the ending is still yet to be tomorrow’s unborn child
And stay with me awhile”
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