Man darf vorwegnehmen, dass das Duo mit ihrem vierten Studioalbum tatsächlich einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat und eine ganze Reihe starker Songs abliefert. Klar, das Debüt bleibt nach wie vor unerreicht, aber mit Up-Tempo Songs wie „Ask Me Yesterday“ oder „Vital Signs“ kann man doch ordentlich Staub aufwirbeln. Doch keine Sorge, natürlich sorgen die Amis auch für beschauliche Momente und mit „Everything Money Can’t Buy“, „Are You The Same Girl“ oder „Sending My Love“ gibt es genügend Kuschelpotential für kühle Herbstabende.
Das PRIDE OF LIONS den Spagat zwischen zwei AOR-Generationen schaffen, haben sie in den letzten 10 Jahren immer wieder bewiesen. Mit „Immortal“ beweisen sie aber zudem, dass das Feuer mit dem Debüt noch keineswegs verschossen war. In der Bandstatistik schiebt sich „Immortal“ jedenfalls problemlos auf Platz 2 meiner Beliebtheitsskala vor. Mehr zeitgemäßen AOR mit Nostalgiefaktor kann man derzeit auf dem Markt nicht bekommen!
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