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Principality Of Hell - Fire & Brimstone

VÖ: 17. August 2014   •   Label:  W.T.C. Productions

Wer schon mal Schwefel gerochen hat, weiß, dass einem da der Mageninhalt wieder hochkommen kann, die Musik auf ´Fire & Brimstone´ verursacht aber keine Brechreize.
Wenn sich eine Band in der Tradition von Combos wie VENOM, HELLHAMMER und SODOM sieht, ist klar, dass man als Trio in klassischer Besetzung an den Start geht.

Sehr angenehm ist, dass PRINCIPALITY OF HELL ihre Instrumente beherrschen. Er gibt ja andere Bands, die denken, dass Dilettantismus ein Synonym für Kult ist. Auch die Produktion passt für diese Mucke.
Bleibt das Songwriterische. Und auch hier können die Griechen überzeugen. Für eine Paltte dieses Genres gibt es erfreulich viel Abwechslung. Von ´Codex Infernal, das in VENOM Manier ordentlich rockt, über das stellenweise sehr schleppende ´The 9th Seal´  bis zu flotten Songs wie dem EXODUS Cover ´Strike Of The Beast´ werden unterschiedliche Tempi bedient.
Mit ´The Bleeding Nun´ haben  PRINCIPALITY OF HELL dann sogar noch einen richtigen Hit an Bord.

Sicher strotzt ´Fire & Brimstone´ nicht vor Innovation, das war aber auch nicht das Ziel. Wer auf der Suche nach neuen Impulsen in der alten Schule ist, sollte dieses Album auf jeden Fall antesten.

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