Wegen der Kombination von Thrash- und Powermetal wurde das Erstlingswerk von METALETY des Öfteren mit den Werken von RAGE verglichen, wobei erstere in Puncto Härte die Nase vorn hatten. Mit „Radio Apocalypse“ entwickeln die vier Mannen ihren eigenen Sound des „Powerthrash“ weiter, indem neben den überzeugenden thrashigen Nummern nun auch Platz für die ein oder andere melodischere Passage geschaffen wurde. Das gibt diesem Album eine ganz besondere Note. Denn die Songs strotzen nur so vor Kraft und brillieren durch einen dichten, üppigen und brachialen Sound. Tracks wie 'Overload' oder 'Disbeliever' überzeugen durch ihre Mischung aus Kraft, Stärke, Hymnenhaftigkeit und musikalischer Vielseitigkeit, was besonders im Hinblick auf die Gitarrensoli und Riffs gilt sowie im Hinblick auf die variablen Vocals. Als musikalische Perle ist zudem das phänomenale „Hang 'Em High' zu nennen, ebenso der metalfreie Albumrausschmeißer 'This Is How The Story Ends'. Spurenhinterlassend mitgewirkt haben darüber hinaus auch zwei Gastmusiker, nämlich zum einen Björn Goosses (THE VERY END/ NIGHT IN GALES), zum anderen auch Frank Blackfire, seines Zeichens ehemaliges Mitglied von SODOM und KREATOR. Als Produzent federführend und soundprägend war Martin Buchwalter (DESTRUCTION, SUIDAKRA,TANKARD). Kurz: ein mehr als überzeugendes Album, das mit Sicherheit zu den besten diesjährigen seines Genres gehört!
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