Leider kommt das Ganze etwas dumpf rüber, was ich aber der Technik zuschreibe und nicht dem Können der vier Jungs aus den USA. Mal abgesehen von den teils eher schlechten Solos ein gelungenes Album, das so vor sich hinplätschert und eben genau das ist es, was mich ein wenig stört. Es ist kein Song dabei, der wirklich hängen bleibt und den man öfter hören möchte, weil er einem besonders gefällt. Von den zwölf Songs, wobei zwei doppelt vorhanden sind: "Sex, Drugs and Metal" und "Storming the Gates", die jeweils einmal als Studioversion und einmal live aufgenommen wurden, ist nichts richtig phänomenal. Zu den beiden Live-Songs muss ich sagen, dass sie vom Klang her noch dumpfer sind und sich mir die Frage stellt, warum man gerade diese beiden Lieder ausgewählt hat. Nachvollziehen kann ich es nicht da sie eben auch nichts besonderes haben. Ein absolutes Highlight ist aber die Stimme von T.K. wegen der alleine sich schon zumindest das Reinhören lohnt. Hoch, rauh und doch klar wie eine Bergquelle. Alles in allem eine runde Sache, der man ruhig mal lauschen kann, aber die auf Dauer nicht überzeugt. Wenn diese Band so weiter macht und noch ein bisschen an ihrem Können feilt, wird das nächste Ding bestimmt ein richtiger Ohrenschmaus.
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