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Reset To Zero - Death I Taxes

VÖ: 15. Juli 2009   •   Label:  Eigenproduktion
15. Juli 2009

RESET TO ZERO erfinden das Rad zwar nicht neu, zeigen aber mit „Death and Texas“, dass gt gemachter Alternative immer noch erfrischend und mitreißend sein kann, gerade wenn die Gesamtleistung stimmt – und das ist bei dieser CD der Fall. Die Vocals sind einsame Spitze, gerade beim treibenden „Plastic“ verursachen sie Gänsehaut. Aber nicht nur in dem Bereich können RESET TO ZERO überzeugen, bei dieser CD stimmt die komplette Leistung. Angefangen bei der Sängerin, die zwar die typische Alternative-Stimme nutzt, aber da so viel Emotion reinlegt, dass sie sich vom Durchschnitt locker abheben kann, bis zu den Gitarren, die sich einige tolle Riffs („Within Me“) aus den Ärmeln schütteln, aber genauso gut ordentlich braten können („Hurricane“) und einer gut Druck aufbauenden Rhythmus-Fraktion bietet jeder Mannschaftsteil eine sehr gute Leistung. Das Songwriting stimmt, was sich in einer nie langweilenden CD äußert, bei der alle Songs gelungen sind und unwillkürlich der Druckauf die „Repeat“-Taste erfolgt. Mit „Death and Taxes“ könnte die Zukunft für RESET TO ZERO in der Tat sehr hell scheinen, verdient hätten sie es!

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