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revolution saints - revolution saints

VÖ: 19. Februar 2015   •   Label:  Frontiers

 

Das Debut klingt sehr nach den JOURNEY Alben Anfang der 80er Jahre, was sicher an Castranovos Gesang liegt, der dem des Steve Perry sehr ähnelt. Das ist nicht überhaupt nichgt negativ zu verstehen, denn solche Scheiben wie "Escape" und "Frontiers" sind DIE ECHTEN Klassiker des Melodic (Hard) Rock. Und genau dorthin gehen Revolution Saints und stehen dem Original sehr nah. Da mag der ein oder andere sagen, dass man nun wirklich keine Kopie der Klassiker braucht. Da aber renomierte Originale hier eine Rolle spielen wird das wahrscheinlich viele nicht interessieren. Zudem das Liedgut sehr überzeugend ist. Wie zum Beispiel bei "Dream On", welches auf einer der genannten Klassiker stehen könnte. Außerdem ist auch JOURNEYs Neal Schon auf "Way to the Sun" zu hören. Zudem übernimmt Jack Blades ebenso überzeugend die Lead Vocals bei zwei Songs. Doug Aldrich spielt auf diesem Album sehr Song orientiert, zeigt bei Soli aber was er drauf hat. Und das ist eine Menge. An den Keyboards werden Revolution Saints von Allesandro Del Veccio unterstützt, der auch Backing Vocals übernommen hat. Alles in Allem sammelt sich hier ein Melodic Rock Hit nach dem anderen. Wenn man der Band etwas vorwerfen kann, ist es sicher fehlende Originaltität. JOURNEY Fans ist das sicher egal oder sogar sehr recht.

Die werden sicher zur Limited Edition mit einigen Alternativ Versionen plus DVD greifen.

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