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Rotting Christ - Under Our Black Cult

VÖ: 05. Juli 2018   •   Label:  Peaceville
von Marc Stoffregen
29. Juli 2018

Beleuchtet werden hier die Anfangstage in Form von Demos und Raritäten, die allerdings heutzutage wirklich grenzwertig zu hören sind, da der Sound unterirdisch mies ist. Ferner gibt es ein paar Live-Mitschnitte und noch die beiden ersten Alben der Hellenen, "Thy Mighty Contract" von 1993 und "Non Serviam" von 1994, sowie die "Passage to Arcturo" EP von 1991 auf die Ohren. Gerade bei besagten beiden Alben, die ein paar nette Nummern haben, merkt man den Jungs das Potential an, aus dem die Band auf späteren Veröffentlichungen schöpft. In der Endsumme ist dieses Set trotz schöner Aufmachung wohl doch eher was für reine Komplettisten und Sammler. Ein Groß der Fans, die beide benannten Alben ihr Eigen nennen, werden hier wohl kaum zugreifen. Ich würde es auch keineswegs. Bandgeschichte hin oder her; hier soll wohl doch mit dem Stempel "Deluxe" die schnelle Mark bzw. harte Euro gemacht werden. Mir hats zumindest mal wieder die sich in meiner Sammlung befindenden Alben "Triarchy Of The Lost Lovers" und "A Dead Poem" in Erinnerung gerufen, die auch nach über 20 Jahren nichts von ihrer Klasse eingebüßt haben.
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