Und die 10 Songs des aktuellen Albums dürften dann wohl auch am ehesten den Fans von Quorthons düsteren Soloarbeiten gefallen. Es verwundert kaum, dass bei den Klängen von Rusty Pacemaker düstere Regenwolken vor meinem Fenster aufziehen. Die Musik ist eine düstere Mischung aus traurigem Rock, depressiven Post-Rock und Düstermetal der Marke Tiamat nach der Wildhoney. Die getragenen Songs werden von der gewollt ausdruckschwachen, melancholischen Stimme Rustys dominiert.
Keine leichte Kost, doch je schwärzer die Wolken vor dem Fenster werden und je häufiger sich der Silberling im Laufwerk dreht, desto eingängiger wirken die Songs. Freunde von atmosphärischer Trauer der Marke My Dying Bride, Tiamat, späten Dark oder auch The Cure & Co dürften an "Blackness and White Light" Gefallen finden. Das Album verwandelt wohl jeden Sommertag in ein stimmungsvolles Schwarz-Weiß Gemälde!
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