Die Melodien entstehen hauptsächlich durch den Gesang Jaren MacEacherns. Abwechslungsreich sind die Songs allemal und wer auf diese Richtung der Musik steht, sollte sich definitiv von „Beneath The Machine“ und „Brotherhood Of Destruction“ verführen lassen. Die Stücke gehen absolut ins Ohr, die Soli bringen die Saiten zum Qualmen, so dass man an der Scheibe eigentlich nichts zu meckern hat. Produktionsmäßig ist hier absolut nichts auszusetzen.
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