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Savage Circus - Of Doom And Death

VÖ: 24. November 2009   •   Label:  Dockyard1

Ersatz wurde in Mike Terrana (u.a. Rage) gefunden.
Das Zweitwerk der internationalen Truppe bleibt im Fahrwasser des Debüts und es gibt keine großen Überraschungen. Sänger Jens Carlssons klingt nach wie vor wie Hansi Kürschs Stimmbandzwilling und Piet Sielk & Co zimmern den passenden Blind Guardian'schen Sound herum. Wie beim Debüt gilt also die Faustregel, dass diejenigen, denen die Krefelder mittlerweile zu verspielt sind, in Savage Circus ihre neuen Götter finden dürften, da hier doch mit mehr Horsepower zur Sache gegangen wird.
Allerdings legen die Zirkusleute durchaus auch Wert auf Abwechslung, so dass z.B. mit "Ballad of Susan" auch Platz für eine Ballade war. Außerdem wird auch deutlich, dass der Klavierunterricht der Jugendjahre letztlich doch auch in einer richtigen Metalband enden kann.
Savage Circus sind für mich zwar kein Quell der Inovation, dafür klingt man zusehr nach Blind Guardian, dennoch liefern sie auf "Of Doom and Death" ein gutklassiges, episches und orchestrales Metal Album ab, welches durch Melodie und Riffing gleichermaßen geprägt wird.

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