Rückblickend erkennt Oliva in den Liner-Notes jedoch auch Positives in diesem, erstmals auf kommerziellen Erfolg ausgelegten Album: "Fight For Rock showed the versatility of the band an that we can play a lot more than 'City Beneath The Surface' ... It showed that we could basically play any kind of song that we wanted to and do it justice."
Und so zeigen Songs als auch Photos, dass sich die Jungs aus Florida, auf diesem Album übrigens erstmal mit Basser Johnny Lee Middleton, in der zweiten Hälfte der 80iger auf den selben Weg begeben hatten wie z.B. Dokken & Co. Geboten wurde harter Rock mit eingängigen Refrains, auch textlich eine Hommage an den Rock'N'Roll ("She's Only R'n'R" oder "Fight for the Rock"). Mit "Wishing Well" nahm man sich auch einer Coverversion des Free Klassikers an - wie Oliva schreibt, um dem Plattenboss Doug Morris einen Gefallen zu tun.
Insgesamt kein schlechtes Album, welches sicherlich auch zur Entstehung des komplexes Stils der späten jahre beigetragen hat. Abermals im Klappcover und mit zwei Bonustracks versehen, sollte auch dieses Album nicht im Schrank der Fans fehlen.
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