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Secretum - Management Skills

VÖ: 26. Juli 2010   •   Label:  Eigenproduktion

Doch bevor ihr jetzt angeekelt wegklickt, sei gesagt, dass der Fünfer musikalisch doch eher Thrash Metal als Core bietet und auch gesanglich nicht auf dem Metalcorezug fährt - cleane Vocals z.B. fehlen. Allerdings lässt sich der Gesang schon als wütender Schreigesang bezeichnen, aber das kennen wir ja auch tatsächlich aus der Hardcoreszene.
Also, Gefahr gebannt, auch auf dem Zweitwerk "Management Skills" hat man sich nicht dem Metalcore verkauft, sondern feuert nach wie vor aus allen Rohren und das gleich 12 Mal. Neben dem oberamtlichen Sound, dürfte vor allem die Variabilität des Druckmonsters überzeugen, denn während stellenweise bei hoher Drehzahl die Handbremse angezogen bleibt (z.B. in "Entering The Game"), lassen die Jungs an anderen Stellen mal alle Pferdchen mit Volldampf aus den Boxen galoppieren (z.B. in "Victim #1). Dieser Wechsel der Geschwindigkeiten erinnert dann doch wieder mehr an amerikanischen Hardcore als an Thrash Metal, zumal es durchaus auch Passagen zum Hüpfen gibt (z.B. in "Oldschool Killers").
Da wundert es nicht, dass Morgoth Shouter Marc Grewe bereitwillig seine Stimmbänder für "Gone" und "44" zur Verfügung stellte. Wer sich also hauptstädtisch mal so richtig die Murmel vom Hals montieren lassen möchte und in seiner Freizeit gerne The Haunted oder All Out War hört, der kommt an "Management Skills" kaum vorbei.

Alle Infos und Hörproben findet ihr unter:
http://www.myspace.com/secretumberlin oder ihr kontaktet die Jungs einfach unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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