Eine Death Metal Band aus Helmstedt wartet sogleich mit Ihrem Debüt und Deal mit Massacre Rec. auf. Da wird man hellhörig und erwartet Einiges... was durch die Vergleiche des Labels mit Bands wie Behemoth und Enisferum noch verstärkt wird. Was hier meine Lauscher erhellt ist aber auch wahrlich von hoher Qualität, sonst hätte ich ein Review dieses längst im November letzten Jahres erschienen Albums auch verweigert. Ich bin aber von jedem der 10 Songs begeistert, kann die Vergleiche aber nicht ganz teilen. Besonders Behemoth finde ich nicht. Aufgrund der sehr guten Keyboardklänge halte ich Dimmu Borgir oder Graveworm für vergleichbarer. Klar sind beispielsweise noch Steigerungen bei Gitarrensoli, Gesang und Produktion möglich, doch ein Debüt in dieser Qualität verdient meinen Respekt. Teilweise werden deutsche Titel und Texte verwendet, was ich eher als störend empfinde, da im Moment wohl Trend aber nicht mein Geschmack. Die Clear-Vocals sind auch gut gemeint, kommen aber z.B. bei „Hollow Heart“ aber sehr schwach. Ich finde man sollte hier nur die Growls verwenden. Hört Euch „Among the Lost“ auf MySpace an, dieser Song bietet ein guten Einstieg in das aber weitaus reichhaltigere Repertoire. Auf der guten Homepage der Band wird man für Weiteres fündig. Am 28.01.12 kann man die Band auf einem Battle für das Rockharz-Festival in Osterode sehen!
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